| 1860 |
Geboren am 24. Juli in Ivanèice in Südmähren. |
| 1879 |
Übersiedlung nach Wien, um dort als Maler von Theaterdekorationen zu arbeiten.
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| 1883 |
Graf Khuen Belassi bestellt ihn für die Dekoration des Schlosses Emmahof in Wien.
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| 1885 |
Beginn seines Studiums an der Münchner Akademie der Künste, gefördert von Graf Khuen-Belassi.
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| 1887 |
Übersiedlung nach Paris, um an der Julian-Akademie zu studieren.
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| 1892 |
Auftrag von Charles Seignobos zur Illustration von Scenés et épisodes de l´histoire d´Allemagne.
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| 1894 |
Entwurf seines ersten Plakats, das von Sarah Bernhardt in der Rolle der Gismonda - Drama von Victorien Sardou - in Auftrag gegeben wurde. Dieser Erfolg war der Grund für den Vertragsabschluss über 6 Jahre mit der "göttlichen Sarah".
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| 1896 |
Druck von Muchas erstem dekorativen Panneau Vier Jahreszeiten.
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| 1897 |
Februar: erste Personalausstellung in der Galerie Bodiniére in Paris mit 107 ausgestellten Arbeiten, gefolgt im Mai von der Ausstellung im Salon des Cent´s mit 448 Werken. Eine Auswahl dieser Ausstellung war auch im Topiè-Salon in Prag zu sehen.
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| 1899 |
Nimmt die Beauftragung der Österreichisch-Ungarischen Regierung zur Teilnahme an der Weltausstellung in Paris im Jahr 1900 an.
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| 1900 |
Beginn der Arbeiten am Entwurf der Ausschmückung des Fouquet-Juwelengeschäfts, eines der einzigartigen Jugendstil-Interieurs.
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| 1902 |
Herausgabe von Documents d´coratifs, das Handbuch für Künstler.
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| 1905 |
Herausgabe seiner Figures décoratives.
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| 1906 |
Reise nach Amerika, wo Mucha lehrt und gleichzeitig zahlreiche Porträts malt.
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| 1910 |
Mucha kehrt nach Prag zurück, um an seinem Slawischen Epos zu arbeiten.
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| 1911 |
Beendigung der Innenausschmückung des Primatorensalons im Prager Repräsentationshaus als letztes großes Kunstwerk des Jugendstils in Prag.
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| 1918 |
Entwurf von Briefmarken und Banknoten für den neu entstandenen Tschechoslowakischen Staat.
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| 1921 |
Erfolgreiche Ausstellung von Muchas Arbeiten im Brooklyner Museum in New York.
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| 1928 |
Offizielle Übergabe des kompletten Zyklus des Slawischen Epos an das tschechische Volk und die Stadt Prag.
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| 1931 |
Entwurf einer Farbfensterverglasung für den Prager Veits-Dom.
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| 1939 |
Nach dem Einfall der Deutschen in die Tschechoslowakei ist Mucha einer der Ersten, die von der Gestapo gefangen genommen wurden. Es ist ihm zwar erlaubt, nach Hause zurückzukehren, aber seine Gesundheit beginnt sich rasch zu verschlechtern,
und am 14. Juli 1939 stirbt er in Prag. Mucha ist auf dem Friedhof auf dem Vyšehrad begraben.
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